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MXC: Die Vernetzung hinter dem Netzwerk der Smart Cities

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Originaltext auf Englisch von Tara Meyer, ĂŒbersetzt von Zoey Weddige

Dieser Artikel wurde ursprĂŒnglich MĂ€rz 2019 veröffentlicht und Juli 2021 aktualisiert

Aaron Wagener und Xin Hu haben mit ihrer gemeinnĂŒtzigen MXC Foundation eine massive Welle im Bereich IoT (Internet of Things, deutsch: Internet der Dinge) und Blockchain ausgelöst, welche ein Smart-City-Framework fĂŒr StĂ€dte auf dem gesamten Globus entworfen hat.

Die MXC Foundation (MXC) schafft den Rahmen fĂŒr ein Open Source und dezentrales Wireless-Netzwerk fĂŒr alles im IoT unter Verwendung der Blockchain. Sie haben den ersten IoT-Token mit vollstĂ€ndiger Blockchain-Integration entwickelt, der Smart Infrastructure in praktische Anwendungen fĂŒr nachhaltige Dateninteraktion und Stadtmanagement verwandelt. Simpler gesagt, MXC ist fest entschlossen, die neue Welle der Krypto anzufĂŒhren, die sich auf die Blockchain-Implementierung und -Integration konzentriert. Dies wurde deutlich hervorgehoben, als MXC von der Regierung in Shanghai als exklusiver Partner der begehrten chinesischen „Nationalen innovativen Entwicklungsstrategie“ ausgewĂ€hlt wurde. Ein großer Coup fĂŒr die in Berlin ansĂ€ssige MXC, denn die Vereinbarung sichert den exklusiven Zugang zum Smart-City-Datengitter in Shanghai.

Sie haben beide einen sehr internationalen Hintergrund, wie haben Sie zueinander gefunden?

Aaron: Xin hat Kontakt aufgenommen um ĂŒber LPWAN (Low Power Wide Access Network, deutsch: Niedrigenergieweitverkehrnetz) zu diskutieren und suchte nach UnterstĂŒtzung von Menschen, die die Vision einer dezentralen Datenwelt teilen. Er schrieb auf dem Factory Slack und so kamen wir als Teil der Factory Berlin Community ins GesprĂ€ch.

Xin: Ich habe die Idee mit einem anderen befreundeten Ingenieur ins Leben gerufen. Wir haben versucht, Geld- und Fördermittel zu sammeln, aber wir brauchten noch geschĂ€ftliche und operative UnterstĂŒtzung. Durch das viele Hin-und-her-Schreiben auf Slack haben wir Aaron gefunden und es hat gepasst. So einfach war es, dann haben wir angefangen.

Aaron: Nachdem ich meine Heimatstadt Brisbane, Australien, verlassen hatte, begann ich mein Handwerk in Berlin zu entwickeln, bevor ich ins Ausland zog, um in Großbritannien, Singapur, Brasilien und im Nahen Osten zu arbeiten. Ich habe mir einen Ruf fĂŒr die Restrukturierung großer Unternehmen, um sie schlanker, effizienter und letztendlich profitabler fĂŒr digitale und New-Age-Branchen zu machen, erarbeitet. Nach meiner Zeit im Nahen Osten habe ich die Startup-Szene sehr vermisst und bin deswegen bewusst zurĂŒck nach Berlin gezogen. Ich schloss mich Factory Berlin an und habe in kurzer Zeit wichtige Verbindungen knĂŒpfen können.

Was ist MXC und wie verÀndert es IoT und die Blockchain?

Aaron: MXC befasst sich vor allem mit der Übertragung von GerĂ€tedaten und Transaktionen. Wir mussten feststellen, dass sowohl Bluetooth als auch WiFi weitgehend unzureichend sind, um die moderne Welt des IoT zu unterstĂŒtzen. Heutzutage sind wir rund um die Uhr mit allem verbunden, von vernetzten KĂŒhlschrĂ€nken bis hin zu Öfen und GerĂ€ten fĂŒr betreutes Wohnen. Bluetooth und WiFi wurden nicht dafĂŒr gebaut, um mit der Welt der GerĂ€te zurechtzukommen, mit denen wir es heute zu tun haben. Daraus resultierend bekommen wir mehr Unterbrechungen und ĂŒberlastete Netzwerke.

Wir haben uns darauf konzentriert, eine Alternative fĂŒr das IoT namens LPWAN zu entwickeln und dessen Netzwerkstruktur zu verbessern. Mit dem MXProtocol und Smart Machine Bidding ist die Verarbeitung nahtlos und der Energieverbrauch deutlich geringer. Dies ist entscheidend, da das IoT weiterhin alles und alle miteinander verbindet. Wir sind das erste Unternehmen, das Hardware auf die Blockchain setzt. Das allein erhöht die Verantwortung und Rechenschaftspflicht fĂŒr Menschen, die Daten im Netzwerk melden und aufzeichnen.

Xin: Wir brennen leidenschaftlich fĂŒr mehr Nutzer im LPWAN, einem kostenlosen Netzwerk, und um das zu fördern, haben wir eine Shared Economy in das Netzwerk integriert, in der buchstĂ€blich jeder dafĂŒr bezahlt werden kann, sein Netzwerk auszulagern oder Daten zu verkaufen. Zum Beispiel gibt es ein kostenloses Gateway in der Factory Berlin in Mitte, das hĂ€ufig von der Deutschen Bahn genutzt wird und einen Radius von 12 km um Berlin abdeckt. Es ist sehr leistungsfĂ€hig, vor allem im Vergleich zur Reichweite eines WiFi-Routers. Es deckt entlegene Gebiete ab und erleichtert die Übertragungen fĂŒr die sich ausbreitenden Smart Cities.

Aaron: Wir erfassen große, aggregierte Daten von Objekten und ihren Sensoren, es sind keine persönlichen Daten. Das bedeutet, dass wir versuchen, alles zu messen, von der LuftqualitĂ€t ĂŒber die Bewegung von Menschen aus Sicherheits- oder Wartungszwecken, bis hin zu CO2-Emissionen. Es gibt eine Menge Daten, die gesammelt und fĂŒr Umweltzwecke verwendet werden können.

„Shanghai sucht nach Lösungen, um seine Ressourcen ĂŒber ein Datennetzwerk zu verwalten. Dezentralisierung sollte nicht als Ersatz gesehen werden, aber es gibt einen großen Trend, diese dezentralen Zugangspunkte neben ihren anderen Angeboten zu nutzen, um die Effizienz zu steigern.“ Aaron Wagener

Sie haben ein beeindruckend internationales Set von Einsatzzwecken. Wie gehen Sie mit unterschiedlichen Marktdynamiken oder kulturellen Unterschieden bei der Annahme Ihrer Technologie um?

Aaron: Man merkt zuerst die Lebendigkeit, mit der neue Dinge angenommen werden. Wir sind ziemlich auf die asiatischen MĂ€rkte fokussiert, weil sie bereit sind, neue Technologien zu akzeptieren. Allerdings konzentrieren wir uns mehr auf BedĂŒrfnisse und lösen ihre Probleme. Wir lenken das GesprĂ€ch nicht auf Blockchain- oder Tokenization-Buzzwords, sondern konzentrieren uns darauf, echte Probleme zu lösen. Wir definieren uns nicht als Blockchain-Unternehmen, sondern als Lösungsunternehmen. Am Ende des Tages ist es den meisten Leuten egal, ob man Blockchain, Tokenization oder was auch immer verwendet, solange man große Probleme tatsĂ€chlich lösen kann. Was wir tun, bedeutet eine Menge fĂŒr Gebiete mit geringer Infrastruktur.

Xin: Es ist wirklich eine schöne Sache in der IoT- und Blockchain-Welt, weil diese Welten keine wirklichen Grenzen oder Kulturen — das, was LĂ€nder ja maßgeblich definiert — haben. Sensoren können von Regierungen, Dingen, Individuen genutzt werden — aber es ist Hardware, etwas, das jeder nutzen kann. Aus der Sicht von Diensten (wie Baidu oder Google) sollte es Grenzen geben. LPWAN und das MXProtocol sind leichter zu verkaufen, weil sie verstĂ€ndlich und nĂŒtzlich sind und nicht durch kulturelle Unterschiede oder Grenzen eingeschrĂ€nkt werden.

Ihre praktischen AnwendungsfĂ€lle bilden eine fundierte Grundlage fĂŒr die Verwaltung von Stadtplanung, Big-Data-Übertragung und unseren alltĂ€glichen IoT-verwöhnten Lebensstil. Da die MXC Foundation mit ihrem MXC-Token und dem MXProtocol weiterhin einen hohen Industriestandard setzt, haben sie die neue Welle der KryptowĂ€hrungen eingeleitet, indem sie nicht nur Hardware ins Spiel bringen, sondern nachhaltige Szenarien auf greifbaren Boden bringen. Im Wesentlichen machen sie IoT und Blockchain zugĂ€nglich, indem sie ihren UnterstĂŒtzern treu bleiben. Durch die Vernetzung haben sie ein aufregendes, demokratisiertes System und ein transparentes Werkzeug fĂŒr die Menschen (und die Dinge), durch die Menschen, geschaffen, das schnell und nachhaltig ist und der Innovation keine Grenzen setzt.


MXC: Die Vernetzung hinter dem Netzwerk der Smart Cities was originally published in MXC Foundation on Medium, where people are continuing the conversation by highlighting and responding to this story.

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